Traditionell chinesische Medizin-TCM Suppen zur Stärkung der Immunabwehr und Kräftigung bei Infekten
Die heilende Kraft wärmender Suppen und Teezubereitungen mit Infekt abwehrenden Zutaten hat in der Traditionell chinesischen Medizin eine lange Tradition. Wärmende und bei Bedarf scharfe Suppen, je nach Syndrom Bild im Sinne der TCM, stärken die Abwehrkräfte des Körpers und fördern das Schwitzen. Frischer Ingwer, Knoblauch, Frühlingszwiebeln wirken schweißtreibend. Knochensuppen mit Rinderbeinscheibe, Querrippe, Suppenknochen oder Huhn haben besonders kräftigende Wirkung im Heilungsverlauf oder zur Abwehr von Infekten. Abwehrstärkende Rinderkraftbrühen können das Qi stärken, die Lebensenergie, und Xue das Blut nähren. Sie verteilen die Abwehr an die Körperoberfläche und leiten Hitze aus. Bei hohem Fieber und eitrigem Schleim sind kühlende Speisen eher indiziert. Die genaue Auswahl der Speisen im Krankheitsfall unterliegt sehr differenzierten Regeln der TCM.
Bei einfachen Infekten unterstützt die TCM-Suppe:
Wärmende Suppen, wie Hühnerbrühe oder klare Brühen fördern die Schweißbildung und regulieren den Wärmehaushalt des Körpers, leiten die krankhaften pathologischen Faktoren wie Hitze aus und stärken die Abwehrkräfte des Wei-Qi an der Körber Oberfläche und den Schleimhäuten.
Scharfe und wärmende Zutaten wie Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln und Frühlingszwiebeln vertreiben Kälte und fördern Schweiß. Sie werden gerne als BIO- Antibiotika bezeichnet.
Neben Suppen ist ein Maisbart- oder Maishaartee eine gute Möglichkeit Schleim zu lösen, wenn eine kälte Schleim -Feuchtigkeitssymptomatik vorliegt.
Auch die Art der Zubereitung ist wichtig – Schneiden, Rühren, Garen, Kochen sind Zubereitungsformen, die Energie zuführen.
Auch bestehende Infekte und Nasennebenhöhlenentzündungen sprechen gut auf die Akupunktur an.
Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie eine private Akupunktur wünschen.
Ich freue mich auf Sie, Dr. Gahlenbeck